(Lemgo / Kalletal) Die neue Anlaufstelle für alle Anliegen rund um das Smart-City-Projekt „digital.interkommunal“ der Gemeinde Kalletal und der Alten Hansestadt Lemgo ist eröffnet. Das Projektbüro befindet sich an der Lemgoer Mittelstraße.

Für künftige Smart City Anwendungen wurde 2018 der erste Prototyp einer universellen IoT-Sensorbox in Betrieb genommen und wird seitdem kontinuerlich weiter entwickelt. 2020 sind bereits über 25 Smart City Boxen in unserem Reallabor im Dauereinsatz.

Fraunhofer IOSB-INA und TH-OWL erweitern cloud-basiertes Echtzeit-Informationssystem auf dem Innovation Campus Lemgo und demonstrieren damit eine flexible #IoT-Lösung für Kommunen.

Urbane Datenplattformen bilden die Grundlage für viele IoT Anwendungen in einer Smart City. Eine städtische Datenplattform soll Daten unterschiedlichster Quellen speichern, normalisieren, zusammenführen und den Akteuren des Smart City Ökosystems für verschiedenste Anwendungen zur Verfügung stellen.

Immer wieder werden durch Starkregen-Ereignisse große Schäden angerichtet. Und das, obwohl viel in den vorbeugenden Hochwasserschutz investiert wurde und z.B. auch an besseren Vorhersagemodellen durch KI gearbeitet wird (z.B. Deep Rain Projekt). Da Starkregen-Ereignisse häufig kleinräumiger Natur sind, hängt die Vorhersagequalität allerdings von vielen lokalen Faktoren ab, wie z.B. in ländlichen Räumen dem jeweils aktuellen Zustand der Vegetation und Bodenbeschaffenheit der umgebenden Flächen als Niederschlagsspeicher (s.a. Positionspapier KBU).

Kontakt

«Lemgo Digital»
c/o Fraunhofer IOSB-INA
Mittelstraße 62 | 32657 Lemgo (Projektbüro)
Telefon: +49 5261 777 31 27
Email: office@lemgo-digital.de

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